Es wird immer populärer. Manche Politiker haben sich bereits für die Legalisierung ausgesprochen. Aber die Stadt Hamburg geht nun endlich den ersten Schritt. Heute morgen gab der Pressesprecher der Stadt Hamburg bekannt, dass ab dem 01.09.2017 der Konsum sowie der Besitz des beliebten aber umstrittenen Rauschgifts „Cannabis“ erlaubt ist. Wir haben uns bei der Stadt erkundigt und haben die Gründe für diese Entscheidung herausgefunden. Außerdem konnten wir bereits erste Nachteile feststellen.

„Grund ist der Lebensstil der 187 Strassenbande“

Auf Anfrage bei der Stadt Hamburg teilte man uns per Mail mit, dass auch die 187 Strassenbande ein wichtiger Grund für die Legalisierung sei. Hier ein Auszug aus der Mail:

„Auch uns bei der Stadt Hamburg ist der Hype rund um den Konsum von „Gras“ bei der 187 Strassenbande nicht entgangen. Wir mussten feststellen, dass die Band rund um den Künstler Bonez MC auch die Hamburger Jugend angesteckt hat. Damit dieser Umgang mit Drogen nicht auf die falsche Bahn geriet mussten wir handeln. Denn wie es schon auf Palmen aus Plastik hieß: „Über den Dächern meiner Stadt, riecht die Luft nach Marihuana“. Und das ab September legal.“

Hamburg ist damit Vorreiter zur Legalisierung des Cannabis‘. Erste Coffeeshops eröffnen im Oktober, heißt es außerdem in der Mail. Aber die Legalisierung hat auch Nachteile, denn:

Dealer müssen nun normal zur Arbeit

und das stinkt den Dealern gewaltig! „Wir haben bisher den ganzen Tag an der frischen Luft gearbeitet. Konnten im Park spazieren gehen oder auf Spielplätzen unserem Geschäft nachgehen. Und jetzt muss ich wieder meinen alten Büro-Job aufnehmen. Gefällt mir ganz und gar nicht!“ erzählt uns ein Dealer im Park.

„Die einzigen die davon profitieren sind die Meth, Koks und Heroin-Dealer.“ berichtet uns ein anderer Dealer sichtlich echauffiert.

Wir sind gespannt wie sich diese Entscheidung auf die Stadt auswirkt!

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