Jeder hat es mittlerweile mitbekommen: Deutschrap läuft in den Clubs, in den fahrenden Autos und jede zweite Oma singt im Altersheim mit: „Kokaiiina, Koka-Kokaiiinaaa, Flex aus Peru oder Costa Ricaaa“

Erfolg hin oder her, doch genau dadurch ist ein Riesenproblem für die Rapper entstanden? Rap ist zu dem geworden, was jeder Rapfan immer gehasst hat: Mainstream. Jeder hört es und mittlerweile rappt auch jeder Künstler. Insider-Informationen zufolge soll auch Helene Fischer bereits Ihren ersten Rap-Song aufnehmen, um mehr Platten zu verkaufen – Damit auch sie einen Mainstream-Song hat, der alle erreicht.

Die große Konsequenz: Rapper müssen jetzt Pop-Musik machen

Rapper wollen nicht Mainstream sein, sie wollen Untergrund und cool sein. Da aber genau ihre Musikbranche jetzt Mainstream ist müssen sie umdenken. Rapper machen in Zukunft nur noch Pop-Musik, um wieder underground zu sein und weniger zu verkaufen. Es spiegelt sich bereits in den Songs von 2016 und 2017 wieder: Sie setzen auf Autotune und singen und rappen nur noch selten, um endlich wieder Untergrund zu sein.

Verbreite diesen Beitrag:
Benachrichtigung über WhatsApp
Du möchtest bei WhatsApp über neue Beiträge informiert werden? Schreib einfach "Rapire" an die folgende Nummer: 017627615990