Endlich ist es soweit. Eko Fresh bringt sein Album „König von Deutschland“ bald heraus. Das kuriose an diesem Album ist, dass er dafür selbst nur knapp 2 Stunden im Studio gewesen ist. Wie er das gemacht hat? Ganz einfach: In den 18 Tracks sind fast 80 Feature-Gäste vertreten.

Weniger Zeitaufwand, aber mehr Kosten

Er selbst ist nur auf ein paar Liedern vertreten, ab und zu mal ein Part oder auch mal die Hook. Eko Fresh konnte dadurch den Zeitaufwand gering halten, jedoch sind die Kosten für das Album überproportional hoch gewesen verrät uns der Rapper bei ICQ. „Ich muss ca. 40.000 Platten verkaufen, damit ich die Kosten für die Feature-Parts wieder drin hab. Aber das wird schon, da bin ich mir sicher.

Parts wurden durcheinander gebracht

Über MSN (ICQ hatte kurzzeitig Serverprobleme) verriet uns Eko Fresh, dass die hohe Anzahl von Features auch zu Problemen führten: „Die Produzenten sind zwischenzeitlich durcheinander gekommen und haben ein paar Parts falsch zusammengefügt. Das führte dazu dass Kollegah mit Bushido auf einem Track war, aber wir könnten das rechtzeitig vor der Masterabgabe ändern.

Wir sind gespannt auf das kommende Release und hoffen, dass die Einnahmen von „König von Deutschland“ die Kosten tragen können.

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