Damit sein Ruf ihm gerecht wird, geht der Berliner jetzt einen drastischen Schritt. Die Zielscheibe von Farid Bang ist ab sofort stolzer Besitzer des Berliner Unternehmens: „All I want is Pfand“.

Aber warum gerade ein Pfandflaschen-Unternehmen? MOK begründet seine Entscheidung via Twitter:

Noch ist es ein Ein-Mann Unternehmen.

„Ich will mich erst einmal am Markt etablieren. Das will ich mit dem Sammeln von Pfandflaschen erreichen.“ teilt MOK der aktuellen Manager-Ausgabe mit. Wie genau seine Geschäftsstrategie dabei ist, will er nicht verraten. Nur so viel: „Es werden Deutschlandweit in den Innenstädten Container und Ablagestationen zu finden sein, wo die Leute ihr Pfand reinstellen können.“

„Das Pfand ich super…Pfandastisch…“

Als Dankeschön erhält man nette Sprüche als Aufkleber direkt vor Ort ausgedruckt. Zum Beispiel: „Das Pfand ich super von dir, Danke!“ oder „Pfandastisch!“

„Das soll den Schmerz des 25 Cent Verlusts wieder wettmachen. Ich weiß wie sich das anfühlt.“ erklärt uns MOK.

Allerdings steht der Rapper vor einer Hürde, denn er braucht Startkapital in Höhe von 28.000€ für die Container. Und diese möchte der ambitionierte Neu-Unternehmer nun mit Hilfe von Kickstarter einholen.

  • Ab 100€ Beteiligung gibt es einen Aufkleber als XXL Variante in der Größe eines Posters
  • Ab 1000€ gibt es ein Feature auf einem beliebigen Beat

Wir sind gespannt wann wir den ersten MOK-Container in den Innenstädten sehen.

Hier die Aufkleber:

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