Damit hätte wohl niemand gerechnet. Das Prüfgremium der Bundesärztekammer in Berlin hat heute morgen bekanntgegeben, dass der Berliner Rapper in Wirklichkeit gar kein Frauenarzt sei! Im 20-seitigen Bericht heißt es unter anderem: „[…] wir konnten weder ein Studiennachweis, noch eine Weiterbildung zum Facharzt der Frauenheil- und Geburtshilfe finden.“

Schwere Vorwürfe, zu denen sich der 39-jährige derzeit nicht äußern möchte, wie er auf Twitter verriet:

Jahrelange Patientinnen fühlen sich hintergangen!

Auf der Facebook-Seite von Frauenarzt äußern die Patientinnen ihren Unmut mit Kommentaren, Dislikes und Wut-Emojis. „Jahrelang Patientin bei dir gewesen…Hab mich schon gewundert, warum deine Praxis immer nur im Backstage war…Nie wieder!“ schrieb Chayenne E. Zusätzlich hat sie nur eine 1-Sterne Bewertung abgegeben. Das dürfte Frauenarzt hart treffen.

Update: Frauenarzt nimmt Stellung!

Der Berliner gibt ein Geständnis via Facebook ab! Fassungslosigkeit und entsetzen spiegeln sich in den Kommentaren wieder. Aber auch Anerkennung für den Mut, zuzugeben, dass man einen Fehler gemacht hat, sind in den Kommentaren zu finden.

Damit ist der Rapper wohl seinen Beruf los. Wie Frauenarzt in Zukunft seine Brötchen verdienen wird, ist noch unklar. Wir wünschen viel Kraft und alles Gute!

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